Mit einer Photovoltaikversicherung die Sonne doppelt genießen
Sep
2011
Nicht nur die Bundesregierung will mit dem novellierten Erneuerbare Energien Gesetz und dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie Zeichen setzen. Auch viele Verbraucher in Deutschland warten nicht darauf, bis sie automatisch mit ausschließlich grünem Strom und Biogas versorgt werden können, sondern nehmen bereits heute regelmäßige Stromvergleiche im Internet vor, um sich nach Anbietern zu erkundigen, die Ökostromtarife in ihrem Produktfolio aufweisen – und einen entsprechenden Wechsel durchzuführen.
Wer als Immobilienbesitzer ebenfalls dem grünen Trend folgen möchte, der kann sogar noch einen Schritt weiter gehen und sich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach seines Gebäudes installieren lassen. So kann er nicht nur umweltfreundlich und kostengünstig seinen eigenen Strom erzeugen und nutzen, sondern den eventuellen Überschuss sogar ins lokale Netz einspeisen und dafür vom Staat Subventionen erhalten.
Allerdings: Auch eine Solaranlage ist vor Beschädigungen nicht sicher, im Gegenteil Und nicht alle Folgekosten eines entstehenden Schadens werden durch die Gebäude- oder Hausratversicherung gedeckt. Vielmehr muss hier eine spezielle Police abgeschlossen werden. Denn damit werden nicht nur Schäden an der Anlage selbst finanziell ausgeglichen, sondern auch die Einnahmeverluste, die entstehen, sollte kein Strom erzeugt werden können. Doch über Grundlegendes hinaus, finden sich viele individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten an einer Photovoltaikversicherung. Am besten also sollte man sich die Policen in Ruhe online im Vergleich ansehen und erst dann entscheiden, unter welchen Vertrag man seine Unterschrift setzt. Dann können Sturmschäden, Installationsfehler, Vandalismus und mehr zumindest dem Geldbeutel zukünftig nichts anhaben.