Sonnenstrom für Industrie und Privathaushalte
Sep
2011
Die Energiequelle der Sonne steht uns für die nächsten 5 Milliarden Jahre unbegrenzt und vor allem kostenlos zur Verfügung, sodass es sich lohnt, diese in Form von Solarstrom zu nutzen, wofür Solarmodule als Photovoltaikanlagen zum Einsatz kommen. Zur Erzeugung von Wärme benötigt man dagegen Kollektoren, also Solartherme. Eingegrenzt wird die Nutzung einzig durch Jahreszeiten oder Wolken, die aber durch Batterien und Akkus weitgehend problemlos umgangen werden können, vor allem, wenn man die Anlage zur privaten Nutzung verwendet.
Zwar muss man dafür erst einmal ein wenig investieren, wenn man das ganze Dach mit Solarmodulen ausstatten möchte, wird dann aber auch schnell einen hohen Ertrag von Photovoltaik feststellen, da die gängigen Stromkonzerne ihre Kosten stets erhöhen. Man kann sich auch erst einmal wenige kleine Module kaufen, die man aufs Dach stellt, um diese für Kleingeräte nutzen und sich schon ein Bild der Vorteile machen zu können. Zudem ist es wichtig, sich vorher genau zu informieren, da Sie unter anderem auch Spannungsregler und Wechselrichter kaufen sollten, damit die Batterien nicht überladen oder um die Frequenz zum Laden der Haushaltsgeräte zu verändern. Grundsätzlich geht man davon aus, dass man bei einem Verbrauch von 1000 Kilowattstunden pro Jahr Photovoltaikanlagen mit einer Größe von 10 Quadratmetern benötigte. Diese befinden sich optimal auf der Südseite des Daches und sind den ganzen Tag unbeschattet. Energie, die man nicht selbst benötigt, kann man auch ins allgemeine Stromnetz einspeisen, sodass sich die Investition der Anlage noch mehr lohnt.
Photovoltaikanlagen eignen sich zudem nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für große Industrieunternehmen, die dann aber unbedingt mit großen Akkus zum Speichern der Energien ausgestattet sein sollten, damit diese niemals ausgehen. Zudem muss es sich um flächendeckende Anlagen handeln, die sich am besten passend zum Lichtstand der Sonne steuern lassen, um ausreichend Energie für Maschinen, Elektromotoren und andere technische Geräte zu erzeugen. Ratsam ist es, hier nicht ganz auf Solarstrom zu setzen, sondern auch für Engpässe gewappnet zu sein, die es im kalten und dunklen Winter doch immer mal geben könnte.